Rückblick Tagespilgern
Erste Etappe: Von Rankweil nach Götzis
Bei strahlendem Wanderwetter machten sich 23 Pilgerinnen und Pilger auf den Weg zur ersten Etappe. Schon zu Beginn war die Freude über das Wiedersehen spürbar – es gab viele herzliche Begrüssungen und ein lebendiges Miteinander. Die Route führte von der imposanten Basilika in Rankweil über Sulz und Röthis nach Klaus. Von dort ging es durch die beeindruckende Örflaschlucht weiter nach Götzis. In der Pfarrkirche erwartete uns die Messmerin – die leere Kirche mit ihrer wunderbaren Akustik bot einen besonderen Moment der Stille und Besinnung.
Zweite Etappe: Auf den Spuren der Flucht
Am zweiten Tag war die Gruppe etwas kleiner, aber nicht weniger engagiert. Nach einem Pilgersegen begaben wir uns auf eine thematische Reise: Flucht, Fluchtwege und Holocaust standen im Mittelpunkt. Historiker begleiteten uns mit fundierten und bewegenden Impulsen. Der Weg endete am Alten Rhein, jener historischen Grenze, die einst jüdische Flüchtlinge überquerten. Ein spiritueller Abschluss in der Pfarrkirche Diepoldsau rundete diesen besonderen Tag ab.
Stimmen der Teilnehmenden
«Schön waren die Begegnungen untereinander.»
«Grossartige Begleitung, gehaltvolle Impulse.»
«Organisation war tipptopp.»
Fazit
Die beiden Pilgertage waren geprägt von inspirierenden Begegnungen, tiefgründigen Gesprächen und einer hervorragenden Organisation. Die Verbindung von Natur, Geschichte und Spiritualität machte diese Erfahrung für alle Teilnehmenden zu etwas ganz Besonderem.
